Statt Spannungsfeld
"Kind und Fahrrad"

gemeinsamer Spaß und Sicherheit
beim Radfahren

Die Bereitschaft vieler umweltbewusster und sportlicher Eltern, ihre Kinder mit dem Rad zum Kindergarten, in die Schule oder zu nachmittäglichen Aktivitäten zu geleiten, scheitert häufig an der Abwägung des damit verbundenen Gefahrenpotentials und der doch beträchtlichen Zeiteinbuße. Denn Kinder unter 8 Jahren dürfen laut STVO nur auf dem Bürgersteig fahren und müssen zur Überquerung einer Straße absteigen und schieben. Das kostet Zeit und Nerven. Ab etwa 3 Jahren kann ein Kind sich auf einem Rad halten – dies bedeutet jedoch noch lange nicht, dass es verkehrstauglich ist! Die kognitive Entwicklung (sehen, hören, Gefahren einschätzen) verläuft deutlich langsamer als die motorische.
So werden die Kinder dann doch mit dem Familientaxi bei bestem Wetter gefahren.
Eine gute sportliche und ökologische Alternative hierzu bietet der Fun Trailer. Leicht montiert an das eigene Fahrrad, fährt sich das Gespann wie ein Tandem und bietet zusätzliche Vorteile:
Das Kind lernt aus sicherer Perspektive das komplexe Geschehen im Straßenverkehr kennen. Durch diese aktive Erfahrung wird die kognitive Entwicklung in Bezug auf das Erkennen und Einschätzen von Gefahrenpotentialen gefördert.
Eine eigene Übersetzungshilfe macht das Kind auf dem Fun Trailer unabhängig vom Schaltverhalten der Eltern. Wenn es müde wird, erlaubt der Leerlauf eine Pause; bei Erholung kann das Kind selbständig hochschalten und den Fahrer tatkräftig unterstützen.
Mit einem Fun Trailer ist das Kind immer sicher wie an der Nabelschnur - direkt hinter Ihnen! Sie bestimmen das Tempo und die Wegstrecke.
Der gemeinsame Antritt macht sich auch für den Erwachsenen deutlich bemerkbar und lässt beide bisher unvorstellbare Höhen erklimmen oder Geschwindigkeiten erreichen. Das motiviert Ihre Kinder zu Fahrradtouren und gewährleistet auch noch Spaß nach vielen Kilometern.

 

Fun Trailer oder Kinderrad nachziehen?

Was im ersten Moment plausibel klingt ("wenn das Kind dann müde wird, kann es angehängt werden …"), hat bei genauerer Betrachtung gravierende Nachteile. Attribute wie ergonomisches Sitzen und leichte Räder sind im Erwachsenenbereich selbstverständlich – warum soll dies nicht auch für Kinder gelten?

  • Durch das angehobene Vorderrad hängt das Kind immer ca. 10 Grad nach hinten, denn keiner verstellt jedes Mal die Sattelneigung
  • Alle Kinderräder haben eine Rücktrittbremse – das Kind hat somit die Möglichkeit, das Gespann auszubremsen. KEIN Erwachsenentandem bietet dem hinteren Fahrer eine Bremsmöglichkeit!
  • Viele handelsübliche Kinderräder wiegen 13 kg und mehr – zusammen mit dem Gewicht der Nachzieheinrichtungen kommt man auf ein Zusatzgewicht von über 16 kg!
  • Die "Hängerlänge" mit einem kompletten Kinderrad ist 1,5 mal die eines Fun Trailers –
    dadurch treten hohe Verwindungskräfte auf, die das Fahren unkomfortabel macht.
  • Vor allem bei 12"- und 16"-Rädern differiert der Übersetzungsbereich des Kinder- zu dem des Erwachsenenrades (Aktivbereich) so stark, dass die Kinder ins Leere treten.


Im folgend Film sehen Sie rechts ein Ausweichmanöver mit herkömmlicher Nachziehstange.
Links den FUNTRAILER mit Synchrongarantie

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Informationen zum Thema Kinder im StraSSenverkehr finden sie auch Hier:

http://www.radschlag-info.de/entwicklungsstufen